Da samstags der Nelson Market mit lokalen Produkten, Künstlern, Musik und viel Essen stattfindet und wir gerade – wie zufällig – in der Nähe waren, haben wir natürlich einen Abstecher dorthin gemacht.
Es war zwar wirklich heiß, aber sehr abwechslungsreich und eine tolle Stimmung. Die Händler waren durch die Bank sehr freundlich und wirklich gut drauf. Es hat viel Spaß gemacht und wir haben uns bei netten Gesprächen mit leckerem Obst, Brot und ein paar Kleinigkeiten mehr eingedeckt.
Zwei Stunden später hat sich der Markt dem Ende geneigt und unsere Lust in der Stadt zu bleiben auch. Also sind wir weiter Richtung Westküste gedüst, während wir uns den Bauch mit einer riesigen Portion frischer Erdbeeren vom Markt vollgeschlagen haben. Diese Familienpackung hat den Auszug aus Nelson nicht überlebt 🙂
Unsere Hoffnung am Lake Tohuwabohu (Spaaß, Lake Rotora) im Nelson Lakes Nationalpark zu nächtigen, hat sich leider nicht erfüllt. Schon beim Aussteigen bei diesem wirklich seeehr schön gelegenen See, schwirrten tausende Hummeln und Sandflies um uns herum, sodass wir demütig aufgaben und recht zügig wieder das Weite suchten.
Weiter die schöne Strecke genossen, sind wir dann irgendwann bei den Maruia Falls gelandet. Dort konnte man ohne Probleme freedom-campen, was eine vielfältige Nachbarschaft zur Folge hatte. Das war aber trotzdem ganz nett und nach einem kleinen Abendspaziergang zu den Falls, sind wir friedlich eingeschlafen.

























